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Wie du dich vor Onlinebetrügern oder Love-Scamming schützen kannst

News von , , Kommentare: 0, Deutsch
Geändert am: 02-12-2016 12:05
Wir fallen heute gleich mal mit der Tür ins Haus: Täglich erstellen Betrüger sogenannte Fake-Profile auf Datingsites. Diese kriminellen Banden operieren oft aus dem Ausland (u. a. Nigeria) und ihre Taktik ist meistens leicht zu durchschauen. Christliche Partnersuche-Seiten sind leider nicht immun gegen diese Praktiken.

Die Mehrheit der Mitglieder auf Funky Fish sind echt und aufrichtig. Unsere Administratoren blockieren Betrüger, wenn sie sich auf der Website anmelden. Trotzdem kann es vorkommen, dass es Kriminellen gelingt, durch das Sicherheitsnetz zu rutschen. Melde Funky Fish bitte sofort, wenn dir ein Mitglied verdächtig vorkommt. Hiermit hilfst du nicht nur dir selbst und Funky Fish, sondern du schützt auch andere Frauen und Männer, die ansonsten Opfer von Onlinebetrug werden könnten.

Scammer scheuen nicht davor zurück, sich als fromme Gläubige auszugeben. Sie arbeiten oft Monate lang daran, ein Vertrauensband mit einer Person aufzubauen. Dann brauchen sie plötzlich Hilfe und tischen eine Geschichte auf, die Mitleid erregt, und fragen dann nach Geld. Ist das Geld überwiesen, lassen sie ihr Opfer mit einem geplünderten Konto und mit gebrochenem Herzen zurück.

Es gibt natürlich auch gute Neuigkeiten: Betrüger können nämlich enttarnt werden, bevor du deine Zeit, deine Gefühle und dein Geld verschwendest. Hier unten kannst du ein paar Punkte lesen, wie du Onlinebetrüger erkennen kannst:
  • Scammer sind in 99 % der Fälle keine zahlenden Mitglieder (keine Goldfische). Sie schließen selten eine bezahlte Mitgliedschaft ab, weil man sie nach einer Zahlung ausfindig machen kann.
  • Sie haben meistens kein Profilfoto oder eins, das oft aus dem Internet stammt. Vertrauenswürdige Mitglieder haben meistens mehrere Fotos auf ihrem Profil.
  • Sie “verlieben” sich rasend schnell in dich. Obwohl ihr euch noch nie getroffen habt, spielen sie schnell auf eine gemeinsame Hochzeit an.
  • Sie versuchen die Unterhaltung so schnell wie möglich weg von Funky Fish und hin zu WhatsApp, Facebook oder E-Mails zu lenken. (Sie nutzen oft Yahoo-E-Mail-Adressen oder eine E-Mail-Adresse mit Zahlen.)
  • Sie versuchen deine Personendaten wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bankdaten herauszufinden.
  • Sie behaupten, dass sie im Ausland arbeiten (bei der Marine oder der Armee) oder im Ausland studieren (Bibelschule).
  • Aufseiten ihrer Familie gibt es immer komische Umstände (wie Krankheit, familiäre Probleme, einen Raubüberfall, Visaprobleme oder Ähnliches), wodurch du sie nicht persönlich Treffen kannst.
  • Ihr Englisch oder Deutsch (oft durch Google Translate übersetzt) ist meistens schlecht und sie widersprechen sich regelmäßig. In ihren Geschichten verändern sich Details (Betrüger haben oft mit mehreren Opfern eine “Beziehung”).
  • Letztendlich wollen sie Geld wegen einer behaupteten Krisensituation oder dergleichen von dir “leihen”. Oft versuchen sie dann zu beweisen, dass sie eine echte Person seien, indem sie ein (deutsches) “Familienmitglied” mit ins Spiel bringen.
  • Wenn du den Kontakt abbrechen willst oder dein Misstrauen aussprichst, versuchen sie dich emotional zu erpressen.
  • Nutze im Zweifel die Blockierfunktion der Website und melde das betreffende Profil beim Funky Fish-Admin. Überweise niemals Geld und teile auch niemals finanzielle Daten, Passwörter oder PIN-Nummern mit.

    Vergiss nicht, dass die meisten Mitglieder von Funky Fish echt sind, also kein Grund zur Panik. Mitglieder, die einen Beitrag bezahlen, sind im Allgemeinen vertrauenswürdig und seriös. Die meisten haben ein Profil mit persönlichen Informationen und sind aktiv auf der Website. Sie haben eine Freundesliste, sind bei einigen Interessengruppen angeschlossen und machen tolle Kommentare.

    Natürlich geben die genannten Tipps keine Garantie dafür, echte und falsche Profile voneinander zu unterscheiden. Sie sind jedoch eine große Hilfe. Des Weiteren haben wir noch ein paar spezifische Tipps:

    Für Frauen
    Es ist ein Trend unter Internet Betrügern, sich als gebildet und studiert auszugeben. Oft geben sie sich als Männer, die um die 50 sind aus (verwitwet oder geschieden).
    Wenn ein Mann aufdringlich wird, blockiere ihn und unterbreche den Kontakt sofort, wenn dich jemand um Geld bittet.

    Für Männer
    Sei vorsichtig bei Frauen, die aufreizende Profilfotos online stellen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es sich um ein Fake-Profil handelt, hinter dem sich ein (männlicher) Betrüger versteckt.

    Allgemein
    Reagiere nicht auf Nachrichten, in denen du nicht persönlich angesprochen wirst. Oft handelt es sich um die bekannten, kopierten Spam Nachrichten, die an viele Leute geschickt werden. Antworte anderen Mitgliedern, wenn klar ist, dass er oder sie sich die Mühe gemacht hat, deinen Profiltext zu lesen.

    Wie du euren Onlinekontakt auch gestaltest, am Sichersten ist es, wenn du eure Kommunikation ausschließlich über die betreffende Datingsite laufen lässt. Und zwar vorzugsweise bis zum ersten, persönlichen Treffen. Gib deine E-Mail-Adresse oder deinen kompletten Namen nicht weiter und auf keinen Fall deine Telefonnummer. Du wirst erstaunt sein, was Leute alles über dich in Erfahrung bringen können anhand dieser Daten.

    Hier noch der wichtigste Tipp: Folge deiner Intuition. Wenn sich ein unangenehmes Gefühl bei dir breitmacht, beende den Kontakt mit dieser Person. Deine Intuition hat in neun von zehn Fällen nämlich recht.

    Mehr Informationen findest du u. a. auf polizei-beratung.de.

    Bitte beachte: Das Blockieren von Profilen funktioniert im Moment nur auf der Desktop-Version von FunkyFish.de. Ab dem 15. Oktober 2016 können auch mobile Nutzer die Blockier-Funktionalität nutzen.
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